May 2, 2021: Daily Blixa

Die ständige Arbeit der Spiegel, gewaltsam gebrochen.

[The constant work of the mirrors, forcibly broken.]

3 Comments
  1. shards
    shatters
    splinters
    splatters
    shadows
    strangers

    blather

    spit
    spew
    spine
    sinew
    resign
    renew
    unfold
    chew

    i’d rather

    spit it out

    Reply
  2. Das Finden

    Auf der Suche
    nach Kongruenz
    in mir
    bleibt
    immer
    auch
    ein Zweifel

    Auf der Suche
    nach Zweifel
    in mir,

    was bleibt?

    Reply
  3. Maybe the mirrors are working on keeping you in debt to your own luck seven (more) years. In all its deception and mischievousness; the mirror had this idea, thinking it a way to beat the system of mortality.
    It stands to reason that If you are in a perpetual state of accruing more years of debt, luck will keep you alive forever, albeit living with nothing but bad luck, kind of like your base life, but much, much longer.

    I wouldn’t trust, use, or break the mirror, I would just paint it black and break a window – a really beautiful stained glass one, ideally in a giant cathedral. Suddenly, a new explosion of rainbow shards of collapsing angry glass, debt free.

    Room for a new happy glass rainbow – built for its collapse someday, now standing on a waterless beach full of rainbows sands left from the ruins.

    The mirror, overrated. A trap.

    [Jetzt auf Deutsch]
    Vielleicht arbeiten die Spiegel daran, Sie sieben (mehr) Jahre lang für Ihr eigenes Glück zu verschulden. In all seiner Täuschung und Boshaftigkeit; Der Spiegel hatte diese Idee und dachte, es sei ein Weg, das System der Sterblichkeit zu besiegen.
    Es liegt auf der Hand, dass das Glück Sie für immer am Leben hält, wenn Sie sich in einem fortwährenden Zustand befinden, in dem Sie mehr Jahre Schulden machen, obwohl Sie nur mit Pech leben, ähnlich wie

    Ich würde dem Spiegel nicht vertrauen, ihn benutzen oder zerbrechen, ich würde ihn nur schwarz streichen und ein Fenster zerbrechen – ein wirklich schönes Buntglas, idealerweise in einer riesigen Kathedrale. Plötzlich eine neue Explosion von Regenbogensplittern aus zusammenbrechendem, wütendem Glas, schuldenfrei.

    Platz für einen neuen fröhlichen Glasregenbogen – gebaut für seinen Zusammenbruch eines Tages, jetzt an einem wasserlosen Strand voller Regenbogensand, der von den Ruinen übrig geblieben ist. Grundsätzlich das Leben, aber viel, viel länger.

    Der Spiegel, überbewertet. Eine Falle.

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